Lesungsprogramme

Künftig trage ich meine Programme für Lesungen extra zusammen, wenn nicht einfach nur ein einzelnes Buch vorgestellt werden soll.
Ich bin aber gerade erst dabei, Programme zu überarbeiten. Im Moment bedeutete dies:

a) Es gibt ein eigenständiges Friedensprogramm. Das Gerüst des Programms bildet
die Erzählung "Abea", in die Gedichte eingestreut werden. Die Erzählung ist ein
anrührendes "Menschenschicksal", weshalb diese Lesung einen ruhigen Raum ohne
"Durchgangsverkehr" erfordert. Nettolesezeit 45 Minuten

b) Ganz neu ist das Programm "Einmal K-Wort bitte, lyrisch aufgelockert!". Es
entstand aus der Lötzsch-Debatte und umfasst nur Gedichte, die abwechselnd
heiter, kämpferisch, anspruchsvoll, Heinz-Erhardisch usw. sind, alle
allerdings unterschiedlich deutlich auf eine "kommunistische Perspektive"
ausgerichtet. Dieses Lesungsprogramm ist offen, das heißt, es ist keine
Katastrophe, wenn einzelne Hörer nicht alles mitbekommen. Auf einzelne Gedichte
kann im Sinne der Lesungsdauer verzichtet werden. Teile davon lassen sich in
andere Programme integrieren. Nettolesezeit u.V. 50 Minuten (Gedichte lassen
sich nicht sinnvoll "netto" lesen)

c) Noch neuer ist dann im Juni das Programm "Die Wunderwelt der Tweets und
Klicks". Die Struktur ist vergleichbar mit dem Friedensprogramm "Abea". Das
heißt, als Rückrad der Lesung dient eine einzelne Erzählung. In diesem Fall
heißt sie "Kampf der Titanen", entstammt der im Prinzip fertigen Anthologie des
Landesverbandes Brandenburg des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in
ver.di "w w w . w i r . w a h r e n . w o r t e . d e" und behandelt das
Schicksal zweier Brandenburger aus der Umgebung Berlins, die einen Lebenssinn im
WEB suchen, nachdem sie ihn im Arbeitsleben nicht mehr bekommen. Dazu "passende"
Gedichte.

d) "Vom Königsfloh und anderen menschlichen Rhinozerossen" ist ein überwiegend
heiteres Programm, in denen Gedichte um "Tiere" eine Rolle spielen.

e) Eine Reise zum "Planet der Pondos" - Utopisches um Jugendliche, die es besser
machen ...

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